Home
Letzte Sitzungen
Akkordeonquintett
Kerwesmontouch
Musikalische Weinprobe
Heimatabend
Schloßhof
Johannes-Brahms-Bank
Unterwegs
"Klassisch" unterwegs
Hain
Eberhard Hertel
Stefanie Hertel
Selina und Loreen
Duo Thomasius
Informatives am Rande
Presseberichte
Impressum u. Kontakt
   
 


1996 beim Herbert-Roth-Nachmittag in Stadtsteinach. Foto Hintergrund: Thomas Fischer (Keyboard) und Rudi Weise (Akkordeon). Diese Veranstaltung war auch gleichzeitig für Rudi Weise die letzte in seinem Leben. Obwohl er bereits schwer von seiner Krankheit gezeichnet war, hat er es sich nicht nehmen lassen, mit dabei zu sein. Ich werde ihn nie vergessen - als Mensch und als den besten Akkordeonspieler, den ich je erlebt habe - und als guten Freund!

Herbert-Roth-Abend 1998, abermals in Stadtsteinach mit dem Struwwelpeter Sextett, dem Duo Thomasius, http://www.duo-thomasius.de, Kristin Rempt, http://www.kristin-rempt.de, Eberhard und Gaby Albrecht, http://www.gaby-albrecht.de. Ebenfall wieder mit dabei Manfred Zinner mit seiner Zither. Auch hier erwies sich Eberhard als ein Freund, der "nicht mit Geld zu bezahlen ist!"


Aktion "Bundesverdienstkreuz für Eberhard Hertel"!


Bitte nehmen Sie aktiv an unserer Aktion teil und schreiben Sie: An die sächsische Staatskanzlei, Protokoll, z.H. Frau Hannelore Hecht, 01095 Dresden mit folgendem Wortlaut:

Ich unterstütze den Antrag von Artur Häußinger auf Verleihung des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse an Herrn Eberhard Hertel. Seiner bereits geschilderten Begründung füge ich noch folgende hinzu:........................-

(Bitte eigene Begründung anfügen, z.B.:....dass er mit seinen Liedern vielen Menschen Hoffnung gibt in dieser schwierigen Zeit,......dass er maßgeblich Brücken geschlagen hat nach der Wende zwischen alten und neuen Bundesländern und immer noch schlägt,.....dass er sehr Heimatverbunden ist und das deutsche Volkslied auch im Ausland weiter leben lässt,....etc, etc., etc.)


Meine Begründung:

Eberhard Hertel ist seit frühester Jugend bestrebt, das deutsche Volks- und Liedgut zu erhalten und weiterzugeben. Auf der Bühne trägt er immer wieder gerne alte Volkslieder vor, und das in einer erfrischenden und überzeugenden Art und Weise, dass er auch die Jugend damit begeistert und somit beispielhaft dazu beiträgt, dass die alten Lieder und Weisen nicht in Vergessenheit geraten.
Diesen Funken hat er längst auch in seiner Tochter Stefanie entzündet, die das in gleicher Weise tut, wie er.