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Die ehemalige selbständige Gemeinde Hain ( ca. 300 Einwohner) besteht aus den Ortsteilen Hain, der "Eggen", Weides und einem weiteren kleinen Dorf. Heute gehört Hain politisch zum Markt Küps. http://www.kueps.de 

Die Bedeutung des Ortsnamens ist sehr schön bei Wikipedia beschrieben:        http://de.wikipedia.org/wiki/Hain

Luftbildaufnahme aus den 80ern. Oben links: Weides mit der Dreifaltigkeitskirche. Mitte: Villa Herold und ehemalige Gastwirtschaft Fischer. Bildmitte links: Schloß mit Schloßhof  http://www.schlosshof-hain.de Im Bildanschluß nach rechts wäre die "Eggen". 


Gesamtansicht von Süden. Links die "Eggen", im Vordergrund Weides und rechts Hain.



Vergleichende Ansichten ca. 15 Jahre später - Vielen Dank an Frankenair! http://www.frankenair.de

Hainer Lied - komponiert und getextet von Frau Preu, der Gattin des letzten eigenen Pfarrers von Hain und gewidmet dem Gesangverein "Frohsinn", den sie kurzzeitig auch dirigierte. 

Es gibt auch noch eine selbständige Gemeinde Hain in Thüringen: http://www.vgleubatal.de/gemeinden/hain.html

Der Kulturstammtisch ist bestrebt, demnächst einmal Kontakt und "diplomatische Beziehungen" aufzunehmen.